My path to dental training / Mein Weg zur Fortbildung

My path to dental training

I have an intense history of training. In my mid-twenties, to have received advanced training in dental technology at the very highest level almost every day – because I was allowed to do the training with my “significantly older” brother. And at the same time, because I never knew a different level, I met many outstanding dentists and dental technicians. It was clear to me early on that I would also like to give a lecture. It started very early when I combined my first training – that of a photographer – and my new passion for dental technology. Since then, in my photo courses, I had well over 1000 participants from Europe, Russia and everything around it.

Already during my training and later also through a scholarship in Vienna with Prof. Slavicek, I dealt intensively with his concept and philosophy and also held 100 courses here together with my brother and Gregor Slavicek.

The very intensive daily work on large and complex cases in our practice also led to the fact that I reduced the number of course trips and lectures somewhat.

Here again online to suggest several topics – to show cases, from the efficient dental photography to the didactics of the sequential occlusion concept or the functional concept according to Slavicek to the digitization of the concept, I’m very happy!

I think documentation has never been more important than it is today! Using photography as a show in practice is great, but everyone knows that photography is only practical if it can be integrated into everyday life efficiently and efficiently. There are clear must-do for this! And nice to do!

And ultimately I think: analogue has never been more important than in today’s dental digitization.
Nothing speaks against a library tooth – if you know how to modify / individualize it! Where to stand and how functional parameters such as OE or cusp inclination are to be used and adjusted. A functioning occlusion concept is essential for this.

In my courses I would of course like to show how the above-mentioned topics work and how they can be applied in practice. BUT!
It is even more important to emphasize the compromises of everyday life. What if I do not have an optimal dental class? Or the occlusal plane “supposedly” cannot be lowered? Or the preprosthetic orthodontics was not optimally finished? Or or or!

Everyone knows these compromises in everyday life and that is precisely why I am so enthusiastic about the Slavicek concept, for example. There are many ways to turn the setting wheels and sometimes to create a perfectly functioning malocclusion.

If you feel like it, let’s go.

Mein Weg in die Fortbildung

Mit Fortbildungen verbindet mich eine intensive Geschichte. Mit Mitte 20 quasi jeden Tag eine Zahntechnik Fortbildung auf dem allerhöchsten Niveau bekommen zu haben – weil ich die Ausbildung bei meinem „bedeutend älteren“ Bruder machen durfte. Und gleichzeitig, weil ich nie ein anderes Niveau kannte viele herausragende Zahnärzte und Zahntechniker traf. War für mich früh klar dass ich das auch gerne referieren möchte. Das begann dann recht früh, indem ich meine erste Ausbildung – die zum Fotografen – und meine neue Leidenschaft für Zahntechnik verbunden hatte. In meinen FotoKursen hatte ich seitdem das ging quasi 2002 los weit über 1000 Teilnehmer aus Europa, Russland und allem drum herum.

Schon während meiner Ausbildung und später auch durch ein Stipendium in Wien bei Prof. Slavicek habe ich mich intensiv mit dessen Konzept und Philosophie beschäftigt und auch hier gemeinsam mit meinem Bruder und auch Gregor Slavicek kanpp 100 Kurse abgehalten.

Die sehr intensive tägliche Arbeit an großen und komplexen Fällen in unserer Praxis haben dann auch dazu geführt dass ich die vielen KursReisen und Vorträge etwas reduziert habe.

Hier nun online wieder die Themen mehreren nahe zu legen – Fälle auf zu zeigen, von der effizienten Dentalphotografie über die Didaktik des sequenziellen Okklusionskonzept bzw. Des Funktionskonzepts nach Slavicek bis hin zur Digitalisierung des Konzepts unterrichten zu können freut mich daher sehr!

Ich denke Dokumentation war noch nie so wichtig wie heute! Die Fotografie als Show in der Praxis zu nutzen ist toll, jedoch ist jedem klar dass Fotografie nur praktikabel ist wenn es routiniert und effizient im Alltag integrierbar ist. Hierfür gibts klare must do! Und nice to do!

Und letztlich denke ich: war analog noch nie so wichtig wie in der heutige dentalen Digitalisierung.
Gegen einen Bibliothekszahn spricht nichts – wenn man weiss wie man ihn modifizieren/individualisieren muss! Wo er zu stehen hat und wie funktionelle Parameter wie OE oder Höckerneigung anzuwenden und anzupassen sind. Dafür ist ein funktionierendes okklusionskonzept zwingend.

In meinen Kursen möchte ich natürlich aufzeigen wie die oben genannten Themen funktionieren und wie sie in der Praxis an zu wenden sind. ABER!
Noch viel wichtiger ist es die Kompromisse des Alltags hervor zu heben. Was ist wenn ich keine optimale Dentale Klasse habe?, oder die okklusionsebene „vermeintlich“ nicht abgesenkt werden kann? Oder die Präprothetischer Kieferorthopädie nicht optimal beendet wurde? Oder oder oder!

Jeder kennt diese Kompromisse des Alltags und gerade deshalb bin ich beispielsweise vom Konzept Slavicek so begeistert. Es gibt viel Möglichlkeiten an Einstellrädern zu drehen und manchmal auch eine perfekt funktionierende Malokklusion zu schaffe.

Haben sie Lust drauf, los gehts.